Donnerstag, 17. Januar 2013
Wieder daheim
Montag, 14. Januar 2013
Sansibar
| Abendessen gibt es hier am Markt in einer sehr interessanten Atmosphäre |
Donnerstag, 10. Januar 2013
Endlich Photos aus Serengeti
| Man beachte die vielen vielen kleinen "Punkte" im Hintergrund - das sind alles Gnus... |
Die Serengeti war eindeutig der Höhepunkt des bisher gesehenen, mittlerweile sind wir bei Lake Eyasi gewesen und haben ein paar "Anthropologische Studien" betrieben, indem wir mit einem Jäger und Sammler Volk auf Jagd waren, was uns ganz besonders interessiert hat, war deren Sprache, die aus Klick-Lauten besteht, allerdings sprechen die so schnell, dass man die Klicks gar nicht wirklich hört. Die Erfahrung war vergleichbar in einem Film aus 1900 zu stecken - sehr interessant (Beute: eine Taube und zwei Singvögel).
Mittlerweile sind wir im Tarangire Nationalpark, der für seine große Anzahl an Elephanten bekannt ist, wirklich beeindruckend wenn die pubertären Jungbullen sich streiten. Höhepunkt war allerdings, als unser Guide, der selten auf Hauptstraßen durch die Parks fährt, sich auf einer ziemlich entlegenen Stelle in einem Schlammfeld in einem Elephantenfußandruck steckengeblieben ist und es recht lange gedauert hat, bis wir durch einen anderen Truck rausgezogen wurden, war wieder eine interessante Erfahrung, auch wenn unser Guide schon etwas nervös war ...
Mittwoch, 9. Januar 2013
Die wichtigen Dinge im Leben
Oft weiss man etwas erst zu schätzen, wenn man es einige Zeit nicht hat...
Wir haben gestern die Serengeti verlassen - etwas wehmütig, aber die neue Unterkunft hat auch ihre Reize: wie wunderbar ist es doch, sich jederzeit mit fliessendem Wasser die Hände waschen zu können (statt mit einer kleinen Karaffe Wasser, das auch noch zum Zähne putzen reichen muss).
Und auch eine "echte" Dusche ist richtiger Luxus, wenn man 5 Tage lang nur eine Buschdusche - einen Eimer Wasser mit Brausekopf - hatte :-)
Aber dafür vermissen wir die Elefanten, Giraffen und Büffel, die durch unser Camp spazieren ;)
Dienstag, 8. Januar 2013
Mitten in der Serengeti...
...ist der bislang einzige Ort, wo es kaum Handyempfang gibt ;-) Deshalb werden wir Fotos erst nachliefern.
Die eisigen Nächte am Ngorongoro Kraterrand sind mit einer immensen Tierfülle im Inneren belohnt worden - wir haben nicht nur das sehr seltene Black Rhino gesehen, sondern auch Löwen auf Honeymoon (was bedeutet, dass es alle 15 Minuten zur Sache geht :-).
Danach ging es weiter in die Serengeti, wo wir jetzt den dritten Tag zubringen und es sich auch noch länger aushalten liesse - bislang der eindeutige Höhepunkt unserer Safari! Unser Zeltcamp liegt mitten im Busch, sobald es dunkel ist darf man nur in Begleitung eines Rangers das Zelt verlassen, was sich als nicht übervorsichtig herausstellte, da uns heute ein Elephant keine 20m vom Zelt geweckt hat. Im Jeep haben wir drei Löwen etwa 100m vom Zeltlager fotografiert - es ist also ganz so wie erhofft :-)
Löwen haben wir schon jede Menge gesehen, aber langweilig ist es uns dabei noch nicht geworden - mal kommen überraschend 6 Junge aus dem Busch hervor, mal klettert ein ganzes Rudel auf einen Baum... Hippos beim Schaukampf - wer hat das grössere Maul - sind aber auch beeindruckend.
Heute haben wir die Big 5 (und die Super 7) komplettiert - mit der Sichtung eines Leoparden, der aber leider nur gemütlich herumgelegen ist. Da macht das Getummel in den riesigen Gnu- und Zebraherden, die sich teilweise wirklich bis zum Horizont erstrecken, schon mehr Spaß...
Donnerstag, 3. Januar 2013
Regenzeit
Wir ziehen nun Tag für Tag in andere Regionen Tansanias. Interessanter weise ist heuer dir Regenzeit länger als sonst, weshalb wir es sehr grün haben (aber auch etwas regnerisch). Mittlerweile sind wir in 2600m Höhe am Rande eines Kraters (Ngorongoro Krater). Toller Ausblick aber eiskalt.
Einige Eindrücke der letzten Tage
| Posen für die Kamera (Blue Monkey) |
| Man beachte die stattlichen Wimpern |
| Bush Baby - sind aber ganz zärtlich- Tollwutimpfung hat sich wieder nicht augezahlt :-) |
Weiter geht's
Wir sind heute ins nächste Tented Camp (wie ein Bungalow-Hotel, nur dass die Bungalows Zelte sind und die Türen, wie in allen bisherigen Unterkünften, mit Zip statt Schnalle zu öffnen sind) weiter gereist - auch sehr liebevoll, und auch wieder mit heißem Wasser :-)
Wir werden uns in Wien wohl wieder umgewöhnen müssen, dass man "Türen" (wenn man den Moskitonetz-Eingang von Zelt so nennen kann) nicht mit Zipverschluss öffnet...
Die Safarifahrt heute war wieder sehr eindrucksvoll - Elefanten so nahe, dass man Sie fast angreifen kann, verschiedenste Affen bei Herumtollen, und und und
Afrika präsentiert sich uns allerdings unerwartet: grün, nass und eher kühl (die Regenzeit hatte ziemlich Verspätung) - aber das hat den großen Vorteil, dass sehr viele Tiere gerade Junge bekommen haben, und grüne Savannen haben ja auch ihren Reiz ;-)
Dienstag, 1. Januar 2013
Kilimanjaro West
Ganz interessant ist der Unterschied zu Madagaskar, hier ist es touristisch wesentlich erschlossener, die Unterkünfte sind richtige Luxus-Hütten mitten im Dschungel, gutes Europäisches Essen, etc. Wir haben aber schon angekündigt, dass wir unbedingt auch afrikanische Küche testen wollen.
| Nicht erschrecken, hier putzt ein Oxpecker den Mund der Giraffe |
| Gut bewacht in der Savanne |
Hier darf man sich auch nicht wundern, wenn man mit Karibu angeredet wird, das heisst auf Suaheli Willkommen.




